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Wenn der Tierarzt nicht um die Ecke ist…

Notfälle erkennen (Teil 1) und Erstversorgung (Teil 2) der 4läufigen Jagdhelfer im Falle eines Falles

Wir arbeiten und jagen mit unseren Vierläufern in der Natur, ob Spaziergänge, Drückjagden oder echt sowie künstliche Schweißfährten – all das passiert meist abseits der Wege und vor Allem abseits der „Zivilisation“. Dies ist einerseits fantastisch, andererseits ist der Weg zum Tierarzt im Falle eines Falles meist deutlich erschwert oder zumindest verlängert. Wie sie einen Notfall besser einschätzen oder erkennen können (Teil 1) und was Sie in dieser Situation wissen sollten um eine Erstversorgung Ihres Hundes zu gewährleisten (Teil 2), wollen wir Ihnen anhand einiger Beispiele und Hinweise etwas näher bringen. Eine Notfallsituation (bei der Jagd) ist immer dann gegeben,

  • wenn lebenswichtige Organ- oder Körperfunktionen nicht oder nur eingeschränkt aufrechterhalten werden können
  • irreversible Schäden zu befürchten sind
  • akute Lebensgefahr besteht => Ersticken, Verbluten, Kreislauf-, Atem- oder Herzversagen oder Aussetzen der Hirnfunktion

Nicht immer tritt eine klassische Notfallsituation ein, die sogleich das Leben des Hundes gefährdet. Ein paar Tricks und Kniffe helfen, die Zeit bis zum Tierarzt optimal zu überbrücken und bis dahin eine Erstversorgung zu gewährleisten. Verschiedene Abstufungen der Gefährdungssituation gibt es vor Allem bei Verletzungen.


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